Sodium (4-aminophenyl)-hydroxyarsinate
C6H7AsNNaO3
sodium (4-aminophenyl)-hydroxyarsinate
Beratung für Sodium (4-aminophenyl)-hydroxyarsinate
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Identifikation
- CAS-Nummer
- 127-85-5
- EG-Nummer
- 204-869-9
- UN-Nummer
- 2473
- Index-Nummer
- 033-002-00-5
- PubChem CID
- 23670523
Physikalisch-chemische Eigenschaften
- Summenformel
- C6H7AsNNaO3
- Molare Masse
- 239.04 g/mol
- IUPAC-Name
- sodium (4-aminophenyl)-hydroxyarsinate
Chemische Identifikatoren
- InChI
- InChI=1S/C6H8AsNO3.Na/c8-6-3-1-5(2-4-6)7(9,10)11;/h1-4H,8H2,(H2,9,10,11);/q;+1/p-1
- InChI Key
- OUFRIWNNMFWZTM-UHFFFAOYSA-M
Überblick
Sodium (4-aminophenyl)-hydroxyarsinate (CAS 127-85-5) ist eine organische Arsenverbindung mit antimikrobiellen Eigenschaften und pharmazeutischen Anwendungen. Diese spezielle Arsenverbindung mit der Molekularformel C6H7AsNNaO3 und einer Molmasse von 239,04 g/mol gehört zur Familie der organischen Arsinate und zeichnet sich durch ihre charakteristische Aminophenyl-Struktur aus. Die Substanz wird unter der EC-Nummer 204-869-9 geführt und ist als Gefahrgut der ADR-Klasse 6.1 klassifiziert, was auf ihre toxischen Eigenschaften hinweist. Die Verbindung weist typische Eigenschaften organischer Arsenverbindungen auf und erfordert aufgrund des enthaltenen Arsens besondere Vorsichtsmaßnahmen bei Handhabung und Lagerung. Wie andere arsenhaltige Substanzen kann sie gesundheitsschädlich sein und sollte nur von geschultem Personal unter geeigneten Sicherheitsvorkehrungen verwendet werden. Die Lagerung muss trocken und vor Licht geschützt erfolgen. In der Industrie findet Sodium (4-aminophenyl)-hydroxyarsinate hauptsächlich Verwendung in der pharmazeutischen Forschung und Entwicklung, wo es als Zwischenprodukt oder Referenzsubstanz eingesetzt wird. Darüber hinaus kann es in spezialisierten analytischen Anwendungen und als Reagenz in der organischen Synthese Verwendung finden. Im Gegensatz zu strukturell verwandten Verbindungen wie 4-nitroaniline, die häufiger in der Farbstoffproduktion eingesetzt werden, liegt der Fokus dieser Arsenverbindung eher auf pharmazeutischen Anwendungen. OYSI bietet Ihnen Sodium (4-aminophenyl)-hydroxyarsinate in verschiedenen Qualitäten für Ihre spezifischen industriellen und Forschungsanforderungen an.
Sicherheit & Klassifizierung
Keine Gefahrstoffeinstufung
Diese Substanz ist nicht als gefährlich eingestuft gemäß CLP-Verordnung (EG) Nr. 1272/2008.
Transport (ADR)
| UN-Nummer | 2473 |
| ADR-Klasse | 6.1 |
| Verpackungsgruppe | III |
| Tunnelbeschränkungscode | E |
| Proper Shipping Name | Natriumarsanilat, fest |
| Meeresschadstoff | Nein |
Häufige Fragen
Was ist Natrium-(4-aminophenyl)-hydroxyarsinat?
Natrium-(4-aminophenyl)-hydroxyarsinat ist eine organische Arsenverbindung mit der Summenformel C6H7AsNNaO3 und einer Molmasse von 239,04 g/mol. Diese Substanz trägt die CAS-Nummer 127-85-5 und gehört zur Gruppe der Arylarsinsäurederivate. Die Verbindung enthält sowohl eine Aminogruppe als auch eine Arsenkomponente in ihrer Struktur und wird hauptsächlich für spezielle industrielle Anwendungen eingesetzt.
Welche physikalisch-chemischen Eigenschaften hat Natrium-(4-aminophenyl)-hydroxyarsinat?
Natrium-(4-aminophenyl)-hydroxyarsinat ist ein kristalliner Feststoff mit einer Molmasse von 239,04 g/mol. Als Natriumsalz einer organischen Arsinsäure weist die Verbindung typischerweise eine gute Wasserlöslichkeit auf. Die genauen physikalischen Eigenschaften wie Schmelzpunkt, Farbe und Geruch variieren je nach Reinheitsgrad und Kristallform. Aufgrund der Arsenkomponente sollte die Substanz unter kontrollierten Bedingungen gelagert und gehandhabt werden.
Wofür wird Natrium-(4-aminophenyl)-hydroxyarsinat verwendet?
Natrium-(4-aminophenyl)-hydroxyarsinat wird hauptsächlich in der pharmazeutischen Forschung und als Zwischenprodukt in der organischen Synthese eingesetzt. Die Verbindung kann als Ausgangsstoff für die Herstellung anderer Arsenverbindungen oder als Reagenz in spezialisierten chemischen Reaktionen dienen. Aufgrund ihrer einzigartigen Struktur findet sie auch Anwendung in der analytischen Chemie und bei der Entwicklung spezieller Materialien.
Wie handhabe ich Natrium-(4-aminophenyl)-hydroxyarsinat sicher?
Natrium-(4-aminophenyl)-hydroxyarsinat erfordert aufgrund seiner Arsenkomponente besondere Vorsichtsmaßnahmen bei der Handhabung. Tragen Sie stets geeignete persönliche Schutzausrüstung einschließlich Schutzhandschuhe, Schutzbrille und Laborkittel. Arbeiten Sie in gut belüfteten Bereichen oder unter Abzug, um Staubbildung zu vermeiden. Vermeiden Sie direkten Hautkontakt und Einatmung. Waschen Sie nach dem Umgang gründlich die Hände und wechseln Sie kontaminierte Kleidung.
Wie lagere ich Natrium-(4-aminophenyl)-hydroxyarsinat korrekt?
Natrium-(4-aminophenyl)-hydroxyarsinat sollte in dicht verschlossenen Originalgebinden an einem kühlen, trockenen und gut belüfteten Ort gelagert werden. Schützen Sie das Material vor direkter Sonneneinstrahlung und Feuchtigkeit. Die Lagerung sollte getrennt von Lebensmitteln, Futtermitteln und unverträglichen Chemikalien erfolgen. Beachten Sie die örtlichen Vorschriften für die Lagerung arsenhaltiger Verbindungen und kennzeichnen Sie den Lagerbereich entsprechend.
Was tue ich bei Kontakt mit Natrium-(4-aminophenyl)-hydroxyarsinat?
Natrium-(4-aminophenyl)-hydroxyarsinat erfordert bei Kontakt sofortige Erste-Hilfe-Maßnahmen. Bei Hautkontakt spülen Sie die betroffene Stelle sofort mit reichlich Wasser und entfernen Sie kontaminierte Kleidung. Bei Augenkontakt spülen Sie mindestens 15 Minuten mit Wasser und konsultieren Sie einen Arzt. Bei Verschlucken nicht erbrechen, Mund ausspülen und sofort medizinische Hilfe suchen. Bei Einatmung bringen Sie die Person an die frische Luft.
Wie entsorge ich Natrium-(4-aminophenyl)-hydroxyarsinat ordnungsgemäß?
Natrium-(4-aminophenyl)-hydroxyarsinat muss als Sondermüll über zugelassene Entsorgungsunternehmen entsorgt werden. Die Verbindung darf nicht über das normale Abwasser oder den Hausmüll entsorgt werden. Sammeln Sie Reste in den Originalbehältern oder in chemikalienresistenten, deutlich beschrifteten Behältern. Beachten Sie die örtlichen und nationalen Vorschriften für die Entsorgung arsenhaltiger Abfälle und dokumentieren Sie die Entsorgung entsprechend den gesetzlichen Anforderungen.
Wie transportiere ich Natrium-(4-aminophenyl)-hydroxyarsinat?
Natrium-(4-aminophenyl)-hydroxyarsinat ist nach ADR als Gefahrgut der Klasse 6.1, Verpackungsgruppe III klassifiziert. Der Transport erfordert entsprechende Kennzeichnung und Dokumentation gemäß den Gefahrgutvorschriften. Verwenden Sie zugelassene Verpackungen und stellen Sie sicher, dass der Transporter über die erforderlichen Genehmigungen für den Transport giftiger Stoffe verfügt. Beachten Sie die spezifischen Vorschriften für arsenenthaltende Verbindungen und führen Sie die entsprechenden Transportpapiere mit.
Unterliegt Natrium-(4-aminophenyl)-hydroxyarsinat besonderen Regelungen?
Natrium-(4-aminophenyl)-hydroxyarsinat unterliegt als arsenhaltige Verbindung verschiedenen regulatorischen Anforderungen in Europa. Die Substanz muss gemäß REACH-Verordnung registriert sein und unterliegt den Bestimmungen der CLP-Verordnung. Beachten Sie mögliche nationale Beschränkungen für arsenhaltige Verbindungen. Die Substanz ist nicht als SVHC-Stoff eingestuft, dennoch gelten strenge Auflagen für Handhabung, Lagerung und Transport aufgrund der Arsenkomponente.
Wo kann ich Natrium-(4-aminophenyl)-hydroxyarsinat in Europa kaufen?
Natrium-(4-aminophenyl)-hydroxyarsinat können Sie über OYSI, einen etablierten europäischen Distributeur für Spezialchemikalien, beziehen. OYSI bietet eine zuverlässige Versorgung mit hochwertigen chemischen Produkten und unterstützt Sie bei allen regulatorischen Anfragen. Als spezialisierter Anbieter gewährleistet OYSI die ordnungsgemäße Dokumentation und den sicheren Transport dieser arsenhaltigen Verbindung gemäß den europäischen Vorschriften. Kontaktieren Sie das OYSI-Team für Verfügbarkeit und technische Beratung.
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Sodium (4-aminophenyl)-hydroxyarsinate ist ein Gefahrgut. Wir unterstützen Sie bei Kennzeichnung, Verpackung und Transportdokumentation.
Datenquellen
Klassifizierung gemäß CLP-Verordnung (EG) Nr. 1272/2008. Daten aus ECHA und PubChem.