H260
Physikalische GefahrIn Berührung mit Wasser entstehen entzündbare Gase, die sich spontan entzünden können.
Zugehörige GHS-Piktogramme
Betroffene Substanzen
Folgende Substanzen in unserer Datenbank tragen den Gefahrenhinweis H260:
1,3,5,7-tetrakis(sulfanylidene)-2,4,6,8,9,10-hexathia-1lambda5,3lambda5,5lambda5,7lambda5-tetraphosphatricyclo[3.3.1.13,7]decaneCAS 1314-80-3P4S10aluminum phosphorus(3-)CAS 20859-73-8AlPlithiumCAS 7439-93-2Lilithium alumanuideCAS 16853-85-3AlH4Lilithium hexaneCAS 21369-64-2C6H13Limagnesium ethaneCAS 557-18-6C4H10MgpotassiumCAS 7440-09-7KsodiumCAS 7440-23-5Nasodium hydrideCAS 7646-69-7HNatricalcium bis(phosphorus(3-))CAS 1305-99-3Ca3P2trimagnesium bis(phosphorus(3-))CAS 12057-74-8Mg3P2tripropylalumaneCAS 102-67-0C9H21Altrizinc bis(phosphorus(3-))CAS 1314-84-7P2Zn3zirconiumCAS 7440-67-7Zr
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Häufige Fragen
Was bedeutet H260?
Der Gefahrenhinweis H260 bedeutet: „In Berührung mit Wasser entstehen entzündbare Gase, die sich spontan entzünden können.". Er gehört zur Kategorie „Physikalische Gefahr" gemäß CLP-Verordnung (EG) Nr. 1272/2008.
Welche Substanzen haben H260?
In unserer Datenbank tragen 14 Substanzen den Gefahrenhinweis H260. Die vollständige Liste finden Sie im Abschnitt „Betroffene Substanzen" auf dieser Seite.
Welches GHS-Piktogramm gehört zu H260?
Dem H-Satz H260 sind bestimmte GHS-Piktogramme zugeordnet, die die Art der Gefahr visuell darstellen. Die zugehörigen Piktogramme finden Sie oben auf dieser Seite.
Gemäß CLP-Verordnung (EG) Nr. 1272/2008. Informationen dienen der Orientierung – für rechtsverbindliche Daten siehe das Sicherheitsdatenblatt (SDS).